Ohne Brille besser sehen!

Der Wunsch des Menschen, ohne Brille besser zu sehen, ist so alt wie die Brille selbst.

In den 20er Jahren wurden erstmals chirurgische Verfahren entwickelt, um Fehlsichtigkeiten mittels hornhautchirurgischer Eingriff zu korrigieren und ein Leben ohne Brille zu ermöglichen.

Die Weiterentwicklung dieser Verfahren durch die Verbesserung der chirurgischen Techniken und Instrumente machte in den 70er Jahren die Technologie der refraktiven Chirurgie einem breiten Publikum zugänglich. Die damalige Technik arbeitete mit mikrochirurgisch angelegten Hornhautschnitten, die die Brechkraft des Auges änderten und ein Tragen einer Brille nicht mehr notwendig machten.

Durch die Entwicklung des Excimer-Lasers hat die Invasivität des Eingriffs für das Auge im Vergleich zu den früheren Techniken deutlich abgenommen. Das Verfahren ist wesentlich präziser, für den Patienten viel verträglicher und praktisch schmerzlos. Eine damit verbundene Vergrößerung des Gesichtsfeldes und eine Verbesserung des räumlichen Sehens steigert zusätzlich die Lebensqualität.

Um für sich selbst zu entscheiden, ob man als Kandidat für einen solchen Eingriff prinzipiell in Frage kommt, sollten die folgenden Seiten Informations- und Entscheidungshilfen sein.